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Um die wichtigsten Paläste, Museen und Gebäude der Stadt Vicenza zu besichtigen, kann man das „Vicenza Gold Card“, das Vicenza Silver Card oder Einzeltickets kaufen.

Das Vicenza Gold Card ist 12 Tage gültig ab Ausstellungsdatum und es ermöglicht die folgenden Museen zu besichtigen:
Teatro Olimpico, Stadtmuseum Palazzo Chiericati, Museum für Archäologie und Naturwissenschaften, Museum des Risorgimento und des Widerstands, Kirche S.Corona, Diözesemuseum, Palladio Museum, Galerie Palazzo Leoni Montanari, die Basilika (Ausstellungen ausgeschlossen), Juwel Museum und Galerie Palazzo Thiene.

Das Vicenza Silver Card ist 8 Tage gültig ab Ausstellungsdatum und ermöglicht den Zugang zu 4 kulturelle Stätten Ihrer Wahl unter den 11 des Museumskreises. 

Man kann die Karten in den folgenden Orten kaufen: Vicenza Informationsbüro (in der Nähe des Teatro Olimpico), Galerie Palazzo Leoni Montanari, Palladio Museum, Diözesemuseum, Jewellery Museum und die Basilika.

Die Museen sind jeden Montag geschlossen.   

 

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  NEUE TICKETPREISE AB 13. JANUAR 2025

 
Weitere Informationen per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie +39 0444 964380 an.

 

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Making a journey to Vicenza means to establish a contact with the history of architecture. Romanic, Gothic, Renaissance, Baroque and Neo-classicism scenes decorate the infinite perspectives of the so-called "theatre-city".
 
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The Teatro Olimpico
Piazza Matteotti 11 - Tel. 0444 964380
www.teatrolimpicovicenza.it  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Das Teatro Olimpico, absoluter Höhepunkt der Kreativität von Andrea Palladio, wurde am 3. März 1585 eingeweiht und ist das älteste überdachte Theater der Welt. 1555 gründete eine Gruppe Adeliger und Künstler die „Accademia Olimpica“. Als Mitglied der Akademie hatte Palladio schon 1579 vorgeschlagen, ein festes Theater zu bauen, um Aufführungen in Szene setzen zu können, da die Holzkonstruktionen, die er für den Saal im Palazzo della Ragione entworfen hatte, abgebaut worden waren.
Palladios Vorschlag wurde angenommen, und im Februar 1580 begannen die Bauarbeiten im Hof des Castello del Territorio aus dem 13. Jh. Wenige Monate später starb Andrea Palladio; der Auftrag ging an seinen Sohn Silla über, aber die Bauleitung wurde schon bald Vincenzo Scamozzi übertragen. Das Teatro Olimpico ist an römische Theater angelehnt: Der Zuschauerraum (Cavea) ist aus Platzgründen schmaler und nicht halbkreisförmig, sondern halboval. Die Bühnenfront erscheint wie ein Triumphbogen, dessen Mittelbogen sich wie das „königliche Tor“ öffnet und der gleichzeitig an die Dreiteilung der großen Fassaden von Palladios Palazzi angelehnt ist. Die Bühnenfront ließ Palladio weiter nach hinten verlegen, um den Eindruck zu vermeiden, sie könne in Richtung der Zuschauer fallen. Die untere Reihe hat frei stehende Säulen, die mittlere Halbsäulen, in der Attika sind sie ganz verschwunden. Die Aufbauten bestehen aus verputztem Ziegelmauerwerk, die Statuen aus Gips. Als Kulisse entwarf Scamozzi die Stadt Theben mit den sieben Toren. Die Hauptachse erscheint sehr tief, tatsächlich sind es aber nur zwölf Meter: Der Fußboden steigt an, der Himmel wird niedriger, die mit Gipsstatuen und Gaze verzierten Häuser sind perspektivisch verkürzt. Im Frühjahr finden im Theater klassische Konzertreihen sowie einige Konzerte des internationalen Festivals Vicenza Jazz statt, im Herbst folgen die Opernsaison Vicenza in Lirica und der renommierte Zyklus der Klassiker-Aufführungen.

 

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The Basilica palladiana

Piazza dei Signori, 18 - Tel. 0444 222855 www.museicivicivicenza.it 

Die Basilica Palladiana, seit 2014 Nationales Monument und Wahrzeichen der Stadt, thront majestätisch an der Südseite der Piazza dei Signori, der „guten Stube“ von Vicenza. Sie sieht einheitlich aus, entstand aber in zwei verschiedenen Bauphasen, die mehrere getrennte Bauten zu einer Anlage vereinten. Der erste Kern wurde Mitte des 15. Jh. errichtet, als die älteren Gebäude „Palatium Vetus“ und „Palatium Communis“ verbunden wurden. Besonders schön sind das Dach mit seiner eigenartigen Form eines umgedrehten Schiffsrumpfs und die doppelte Loggien-Reihe, die von Andrea Palladio entworfen wurde und ein architektonisches Element in Sequenz wiederholt:
die venezianischen oder Serliana-Fenster. Die Basilica Palladiana fasziniert mit ihren Linien, ihren Hell-Dunkel-Effekten, wirkt feierlich und elegant und verlockt mit ihrem Licht- und Schatten-Spiel. Selbst Goethe war davon so beeindruckt, dass er schrieb: „Wie sich die Basilika des Palladio neben einem alten, mit ungleichen Fenstern übersäten, kastellähnlichen Gebäude ausnimmt (...), ist nicht auszudrücken...“ Im ersten Stock befindet sich der grandiose Ratssaal: Er ist 52 m lang und in der Mitte 25 m hoch. 2012 wurde die Basilika nach langer Restaurierung wieder in ihren ursprünglichen Glanz versetzt und der Stadt übergeben. Jetzt ist sie das bedeutendste kulturelle Zentrum und touristische Highlight in Vicenza, denn hier finden hochrangige Ausstellungen und Aufführungen statt, und mit der Terrasse ist ein malerischer Aussichtspunkt auf die Stadt und ihre Umgebung öffentlich zugänglich.
Auch die 150 m² große archäologische Stätte Corte di Bissari kann besichtigt werden. Sie bietet einen Einblick in die Geschichte von Vicenza von der Gründung der antiken Veneter über die städtebauliche Rekonstruktion einer Wohnstätte des antiken Vicetia, die damals neben dem Forum lag, bis in die Renaissance.

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Civic Art Gallery of Palazzo Chiericati

Piazza Matteotti, 37/39 - Tel. 0444 222811
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museicivicivicenza.it

Der Palazzo wurde 1550 für Girolamo Chiericati errichtet und 1839 von der Stadt erworben, um die städtische Kunstsammlung dort anzusiedeln. Im Erdgeschoss kann man die Fresken von Domenico Brusasorzi und Battista Zelotti bewundern, die von Stuckarbeiten und Grotesken ergänzt werden. Der Rundgang beginnt im Saal mit den sieben Stadt-Lünetten der Maler Bassano, Maffei und Carpioni, in denen die Blütezeit Vicenzas unter der Herrschaft der Serenissima dargestellt wird. Im ersten Stock befinden sich Meisterwerke von Paolo Veneziano, Hans Memling, Bartolomeo Montagna sowie der großartige Raum, in dem die Dekoration der zerstörten Kirche S. Bartolomeo mit bedeutenden Altartafeln von Montagna, Cima da Conegliano und Giovanni Bonconsiglio zu sehen ist.
In der Beletage sind u.a. Werke von Bassano, Tintoretto, Veronese, Sansovino, Vittoria und die Bergkristallarbeiten von Valerio Belli gesammelt. Im Salon, der die Atmosphäre einer idealen Gemäldesammlung aus dem 16. und 17. Jh. vermittelt, hängen Meisterwerke von Luca Giordano, Bellucci, Lazzarini. In den neuen Sälen im Roi-Flügel sind Werke von Sammlern aus Vicenza zu sehen, von Van Dyck bis Saraceni, neben Maffei und Carpioni, Meistern der barocken Malerei in Vicenza.
Das 18. Jh. wird eröffnet mit der Gegenüberstellung der venezianischen „Giganten“ Giambattista Piazzetta und Giambattista Tiepolo und geht weiter mit Giandomenico Tiepolo und Pittoni. Die Galleria dei Paesaggi e dei Capricci, die das Flair einer Adelsresidenz verbreitet, bietet dagegen Marco und Sebastiano Ricci, und die Veduten von Cristoforo dall‘Acqua zeigen, wie die Stadt damals aussah. Das 19. Jh. umfasst den Kult des patriotischen Bürgersinns im Risorgimento anhand seiner berühmtesten Vertreter von Busato bis Roi. Zu sehen sind auch Skulpturen mit den Terrakotten von Orazio Marinali, Malerei auf Kupfer und auf Elfenbein, Glaskunst, Seidenmalerei aus der Manifattura Marasca und die Kostüme aus dem Nachlass De Marchi Muzani. In den Mansardenräumen im Nordflügel kann der Nachlass des Marchese Giuseppe Roi besichtigt werden, der aus seiner persönlichen Sammlung von Gemälden, Zeichnungen und Gravuren besteht und eindrucksvoll als Museums-Wohnung eingerichtet ist.

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Natural History and Archaeological Museum

Contra' S. Corona, 4 - Tel. 0444 222815
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museicivicivicenza.it

Seit 1991 befindet sich in der Klosteranlage Santa Corona das Naturkundliche und archäologische Museum in Vicenza. Die naturkundliche Abteilung zeigt die Besonderheiten der Region, insbesondere der Colli Berici, zu denen auch einige endemische Pflanzen- und Tierarten gehören. Die archäologische Abteilung zeigt in ihren Schaukästen zahlreiche Steinwerkzeuge, die belegen, dass bereits seit dem mittleren Paläolithikum Menschen in den Colli Berici lebten. Es folgen Zeugnisse für Siedlungen aus dem Neolithikum und der Bronzezeit in den Valli di Fimon. Die Eisenzeit ist mit Fundstücken aus verschiedenen Siedlungen vertreten, die römische Zeit dagegen vor allem anhand von Statuen, dekorativen und architektonischen Fundstücken aus dem römischen Theater in Berga sowie Mosaikstücken aus dem Stadtzentrum. Aus Rom stammt dagegen eine antike Statuensammlung, ein Geschenk von Gerolamo Egidio Di Velo vom Anfang des 19. Jh. Der zeitliche Bogen der Exponate kommt mit einer umfangreichen Dokumentation über die Präsenz der Langobarden im Gebiet von Vicenza zum Abschluss.

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Risorgimento and Resistance Museum

Viale X Giugno, 115 - Tel. 0444 222820
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museicivicivicenza.it

Das Museum wurde 1893 eingerichtet und ist seit 1938 in der Villa Guiccioli auf dem Monte Berico aus dem späten 18. Jh. untergebracht, die zusammen mit dem dazugehörigen historischen Park Schauplatz der heldenhaften Resistenza von 1848 war und daher als ganzer Komplex eng mit der Geschichte und dem bürgerlichen, moralischen und kulturellen Leben von Vicenza und Umgebung verbunden ist. Die Sammlung stellt ein interessantes Zeugnis für die Ereignisse vom ersten Italienfeldzug Napoleons 1796 bis zum Zweiten Weltkrieg und dem Befreiungskampf dar. Das Museum bewahrt äußerst vielfältiges und interessantes Material; der Hauptkern der Sammlung besteht aus Veröffentlichungen wie Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, Manuskripten, Porträts, Gemälden, Grafiken, Tagebüchern, Bekanntmachungen und Proklamationen, Erlassen, Privaturkunden, Münzen, Medaillen und Auszeichnungen, zivilen und militärischen Landkarten,Blank- und Feuerwaffen, Fahnen sowie Militaria verschiedener Art.

 

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Palladio Museum

Contrà Porti, 11 - Tel. 0444 323014
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.palladiomuseum.org

Palazzo Barbarano, eine der schönsten Stadtresidenzen von Palladio, begleitet die Besucher auf einer spannenden Reise durch das Leben von Andrea Palladio und seine Zeit, um die Meisterwerke des Architekten in Venetien zu entdecken. Der Palazzo entstand auf Wunsch des Conte Montano Barbarano und beherbergt heute das Denkmalschutzamt, das Internationale Studienzentrum für Architektur „Andrea Palladio“, zahlreiche Themenausstellungen und eben das Museum über die Figur und das Schaffen von Andrea Palladio. Palladio arbeitete an diesem Gebäude zur Zeit der Veröffentlichung seines Traktats (1569-70), wie er selbst erwähnt. Die feierliche Fassade wird von einer doppelten Reihe ionischer (unten) und korinthischer Säulen (oben) sowie von Dekorationen seitlich von den Fenstern der Beletage geschmückt. Auch die Säle im Erdgeschoss und der Salon sind reich mit Stuck verziert. Die Attika zeichnet sich durch quadratische Fenster und kleine Pfeiler aus. Die Asymmetrie der Fassade entstand dadurch, dass der Besitzer später eine weitere Fläche erwarb, um zwei weitere Fensterachsen anzubauen. Auch bei diesem Palazzo passte Palladio sich im Bau an den Standort und das bestehende Straßennetz an und nahm dafür Abstriche an der Rechtwinkligkeit des Baus hin.

 
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Galleries of Palazzo Leoni Montanari

Contrà S.Corona, 25 - +39 800.167619 E-mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.gallerieditalia.com

Gallerie d’Italia – Palazzo Leoni Montanari ist ein Kulturund Museumszentrum von Intesa Sanpaolo in Vicenza in einer Residenz aus dem 18. Jh., die sich durch eine prächtige Innendekoration im barocken Geschmack auszeichnet. Hier befinden sich drei bedeutende Kollektionen, die der Bank gehören: attische und großgriechische Keramik, russische Ikonen und eine Gruppe von Gemälden aus dem 18. Jh. in Venetien. Die Beletage bietet einen neuen Ausstellungsrundgang, bei dem der ikonografische Apparat des Gebäudes mit einer Auswahl antiker Vasen in den Dialog tritt. Den roten Faden bilden die zeitlosen Mythen in den Wandfresken.
Im selben Stockwerk wird Rokoko-Malerei aus Venetien ausgestellt, von den ironischen Genreszenen von Pietro Longhi bis zu den luftigen Gemälden der Vedutenmaler, die landschaftliche und architektonische Pracht in Venedig und anderen Städten darstellen. Im Erdgeschoss zeigt eine neugestaltete Einrichtung die Sammlung der kostbaren russischen Ikonen.

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Diocesan Museum

Piazza Duomo, 12 - Tel. 0444 226400 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museodiocesanovicenza.it
Das Diözesanmuseum umfasst Zeugnisse für das Christentum in der Antike, die Kirche im Hoch- und Spätmittelalter, Sammlungen sakraler Paramente, sakrale Goldschmiedekunst und religiöse Malerei vom 14. bis 18. Jh. Die außerordentliche ethnografische Abteilung zeigt Manufakte aus allen Kontinenten und eine einmalige Sammlung von zu Kugeln geschliffenen Mineralien. Das Museum verwaltet auch die archäologische Ausgrabungsstätte des römischen Kryptoportikus: eine vollständig erhaltene, 90 m lange Galerie aus römischer Zeit, die zu einem Domus aus der Augustus-Zeit gehörte.

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Church of Santa Corona

Contrà S. Corona - Tel. 0444 222811
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museicivicivicenza.it
Free guided tours in Italian and English are available for smartphone and tablet users.

Die großartige Anlage wurde von den Dominikanern für die Reliquie des Heiligen Dorns gegründet, die Ludwig IX. von Frankreich 1259 dem Bischof Bartolomeo da Breganze schenkte und die am Karfreitag öffentlich ausgestellt wird. Die Kirche ist künstlerisch sehr wertvoll mit der Giebelfassade und dem kühnen, feierlichen Innenraum, der mit seinen drei verschiedenen Schiffen auffällt. Das Presbyterium wurde 1480 von Lorenzo da Bologna entworfen. Sehr umfangreich ist der Kunstschatz mit herausragenden Werken wie der „Anbetung der Könige“ von Paolo Veronese, der „Taufe Christi“, einem Meisterwerk aus der Reifezeit von Giovanni Bellini, der Cappella Valmarana von Andrea Palladio sowie Werken von Bartolomeo Montagna und Giambattista Pittoni. Der großartige Komplex des Hauptaltars wird an jeder
Seite verziert von polychromen Intarsien aus edlem Marmor, Lapislazuli, Korallen, Karneol und Perlmutt. Prächtig ist auch der Holzchor aus dem 15. Jh.

 
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Jewellery Museum

Palladian Basilica, ground floor Piazza dei Signori, 44 - Tel. +39 0444 320799
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museodelgioiello.it
Das Schmuckmuseum wurde Ende 2014 in der Beletage der Basilica Palladiana mitten im Goldschmiedebezirk von Vicenza eröffnet und ist der kulturelle Anziehungspunkt für die gesamte Goldschmiede- und Schmuckbranche. Das Museum bietet eine Reise, die den Juwelen gewidmet ist, die auf unserer Halbinsel geboren, verwandelt und im Laufe der Zeit weitergegeben wurden: Schöpfungen, die wir erst seit 1861, mit der Geburt der Nation, wirklich als “italienisch” definieren können und deren Besonderheiten und Besonderheiten diese Ausstellung hervorhebt. Eine fortlaufende Geschichte, die sich in sechs Räumen und elf thematischen Phasen entlang einer chronologischen Reiseroute entfaltet, die vom 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts reicht. Eine Auswahl “bedeutender Beispiele”, die Schlüsselmomente und Besonderheiten einer jahrhundertealten, reichen und komplexen Tradition beleuchten sollen. Die neue Ausstellung beleuchtet die italienische Goldschmiedekultur als großes Mosaik: Sie besteht seit Jahrhunderten aus Werkstätten und Meistern, die eng mit ihren eigenen Territorien verbunden sind und gleichzeitig in ständigem Dialog mit anderen Produktionszentren stehen. Eine Dynamik, die Verbindungen, Austausch, Experimente und die Weitergabe von Techniken und Wissen hervorgebracht hat; eine ständige Konfrontation mit der Vergangenheit und eine ständige Spannung in Richtung Innovation. Das Schmuckmuseum ist ein Projekt der Italian Exhibition Group und wird zusammen mit der Stadt Vicenza geleitet.

 

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The Galleries of Palazzo Thiene

Contrà S. Gaetano Thiene, 11 - Tel. 0444 320854

Palazzo Thiene ist ein Komplex aus älteren Gebäuden und dem Wohnhaus der Familie Thiene aus dem 15. Jh.
Er besteht aus einer Reihe von länglichen Sälen rund um den Innenhof mit reicher Bemalung in beiden Etagen. Die Umbauarbeiten wurden von den Brüdern Marcantoniound Adriano Thiene in Auftrag gegeben und 1542 begonnen. Der ursprüngliche Projektentwurf kann wohl Giulio Romano zugeschrieben werden, er wurde aber von Palladio bearbeitet, der jedenfalls nach dessen Tod 1546 als einziger Projektplaner die Leitung übernahm. Das Gebäude wurde später zum historischen Sitz der Bancapopolare di Vicenza und 2021 von der Stadt erworben, die es in die Städtischen Museen eingliederte.
Der Ausstellungsrundgang beginnt im Erdgeschoss mit den Kunstwerken der Pinakothek (darunter unverzichtbaren Meisterwerken von Montagna, Tintoretto, Bassano, Piazzetta, Tiepolo) und wird in der Beletage fortgesetzt, wo weitere berühmte Gemälde, die Keramiken der Antica Manifattura Antonibon und die einzigartigen Sammlungen der Teller mit volkstümlichen Motiven aus Venetien im 19. Jh. zu sehen sind. Im Dachgeschoss sind die Skulpturen der zeitgenössischen Künstler Arturo Martini und Nereo Quagliato sowie die Sammlung der Oselle, Münzen der Dogen der Republik Venedig, ausgestellt.


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Sanctuary of Monte Berico

Viale X Giugno, 87 - Tel. 0444 559411
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.monteberico.it
The Basilica of Monte Berico is one of the greatest centres of Marian devotion in Italy, as well as an extraordinary monument, both for its architecture and its wealth of artistic objects. In front of the sanctuary there is the Piazzale della Vittoria, which opened in 1924 to commemorate the fallen of the First World War. It is 110 meters long, about 60 meters large and bordered by a stone balustrade, which lists the most important elements of the extraordinary panorama, starting from the mountain tops where the Great War took place.
The sanctuary overlooks the town from the first elevation of the Colli Berici and rises on the spot where the Madonna is said to have appeared to a peasant woman in 1462. In order to host the believers, an oratory was built, which after only a few years was to become the heart of the Gothic church that can still be seen at the rear of the complex. This building was expanded following a central plan scheme with about 12 meters per side during the sixteenth century, and it is ascertained that Palladio intervened as designer. This building was demolished at the end of the seventeenth century, to erect the present Baroque temple on a cross plan, the architect being Giacomo Borella; the building now rises before the fifteenth-century church, almost hiding it.
On the inside, the attention is drawn to the revered statue of the Madonna della Misericordia (Madonna of Mercy), by Nicolò da Venezia (1430), at the altar of the older church. Worth mentioning are the paintings, e.g. the masterpiece “Pietà with Saint Joseph, Saint John and Mary the Magdalene” of 1500, by Bartolomeo Montagna. What remains of the Palladian features are the north-east altar with the “Coronation of the Virgin” by Giulio Carpioni, and the huge painting of the Madonna appearing to the podestà (governor) Grimani, above the architrave that divides the two churches. In the refectory of the ancient monastery we find the spectacular “Supper of Saint Gregory the Great”, a big painting by Paolo Veronese of 1572, cut into 32 pieces by the Austrians in 1848. It has been restored in Vienna on their own expenses and brought back here in 1858.


The Roman Cryptoporticus

Piazza Duomo, 6 - Tel. 347/9426020
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.museodiocesanovicenza.it 
On the outer side of the Piazza a low building gives access to the so-called Roman Cryptoporticus, remarkable archaeological evidence of the original town. At the time of ancient Rome a cryptoporticus was a gallery or covered passageway used to surround a public or religious building, to connect parts of an architectural complex or to store weapons or foodstuffs. The cryptoporticus that came to light on the south side of the Piazza Duomo has a U-shaped, three-armed structure with a barrelvaulted ceiling and a number of splayed windows turned towards the inside. Due to features, like the refined marmorino plaster, it is believed that it was an arcade connected to a luxury house of the 1st century B.C., facing the valley of the river Retrone. The discovered finds are kept in the archaeology department of the Museum Santa Corona.


Palazzo Valmarana Braga Rosa

Corso A. Fogazzaro,16  - Tel./ fax 0444 514397, cell. 347 7204658
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The Palazzo Valmarana stands in the Corso Fogazzaro, a few meters from the junction with the Corso Palladio, the main street in the historical town centre. It is first monument that catches the eye and stands at n. 16. It was built by Andrea Palladio in 1565. It is typical because of the use of monumental architectural order of six bays, with intense light and shade effects, devised to place visual emphasis on the building, despite the restricted visual angle. In the building in front of it (n. 15), a plaque and a medallion mark the birthplace of the humanist Giangiorgio Trissino, who played an important role for the beginning of Palladio’s career.
The palace was commissioned in 1565 by one of the most famous families in town, the Valmarana family, who had supported Palladio’s work from his beginnings. The design presented in the Four Books of Architecture is an abstract concept of the real situation, in which the architect has to tackle an uneven plot of land, not wide enough to create the spectacular courtyard. Another handicap is the limited road width, which forces a very narrow angle on the onlooker. To compensate these hindrances, Palladio finds a solution which makes the Palazzo Valmarana the turning point of his idea of civil architecture. After designing his first Venetian churches, the architect applies a giant order to the building, which covers all his height: six composite pillars on a high ashlar base, inside which he puts a minor Corinthian order, which frames the openings and the decoration panels. The result is an intense light and shade effect, which is very effective inside the limited perspective. A subtle feature must be mentioned: two figures of Roman soldiers, with the emblem of the Valmarana family, which the architect puts on the high top of the facade, ideally to watch over the palace.


The Cathedral and The Underground Archeolgical Site

Piazza Duomo - Tel. 0444 325007
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The Cathedral has a history of more than 1,500 years. It was erected starting from 1430 in the Gothic form it still has today. A characteristic feature is the façade of 1467, with polychrome marble and blind arcades, attributed to Domenico da Venezia (1445-80). The building has one bay with side chapels and a tall presbytery. The Renaissance apsis was added by Lorenzo da Bologna (1466-1507). Palladio reportedly made changes in the dome (1558-66) and in the portal (1563) on the present Contrà Lampertico, but the architect’s name is also mentioned in connection with the tomb “Sepolcro da Schio” (1538) in the fifth chapel on the left. Among the decorations we find outstanding works: in the third chapel on the right, the Adoration of the Magi by Francesco Maffei (1605-60); fifth chapel on the right, the Dormitio Virginis, a polyptych of 1536 Lorenzo Veneziano (not. 1350-72); in the choir, a precious marble altar of 1541, surrounded by 12 huge seventeenth-century paintings called “Paramento Civran”; fifth chapel on the left, the Crowned Madonna, a sculpted altarpiece by Antonio da Venezia (not. 1429-58); forth chapel on the right, The Virgin and Child with the Saints Mary Magdalene and Lucia, by Bartolomeo Montagna (1450-1523). In the subsurface there are traces of former churches of the 5th, 6th, 11th and 13th century, as well as remains of an access road to the Roman Forum.


Church San Lorenzo

Piazza S. Lorenzo, 4 - Tel. 0444 321960
In the centre of the Piazza San Lorenzo stands the monument to the poet Giacomo Zanella (1820-1888), a priest who was Fogazzaro’s spiritual guide. The piazza is named after the church San Lorenzo, a remarkable example of Gothic architecture, which presents his splendid ogival portal, flanked by four baldachins.
The building goes back to 1280 and has a typical Gothic aspect. The focal point of the bayed façade is the wonderful portal with the pointed arch, characterised by its strong splay and rich sculpted decorations; in the lunette is the Madonna with the Child, Saint Francis and Saint Laurent, the latter introducing the client, by Venetian artist Andriolo de’ Santi (1344). On both sides we find the tombs of four famous people, protected by ogival baldachins. The interior, with a nave and two side aisles and strictly Gothic, has been embellished by several interventions over the centuries. In the right aisle on the counterfaçade we see the Madonna with the Child between the saints Sebastian and Antonio Abate, a remarkable hautrelief made of stone of 1475-1480. On the back wall of the right transept we see the spectacular altar “Pojana” of 1474, which unites elements of different origin. On the right side of the greater chapel there are two extraordinary paintings by Francesco Pittoni: The Presentation of Mary in the Temple and Christ’s Farewell to his Mother, created in the middle of the seventeenth century. On the left wall of the greater chapel there is the monument to Leonardo da Porto, of 1564, set as a temple, for the design of which Palladio had been considered, and the monument to Iseppo da Porto, of 1572, with the urn guarded by two warrior figures. In the chapel left to the presbytery we find the tomb of Bartolomeo da Porto, of the beginning of the fifteenth century, with the urn and the figure of the deceased protected by a baldachin. Near the church is a suggestive cloister of the late 15th century.


Chiesa dei Carmini

Corso Fogazzaro, 254 - Tel. 0444 321345
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Beyond The junction with the line of the ancient boundaries, the Corso Fogazzaro preserves long stretches of arcades and offers views of the town as it was in the centuries gone by. At number 105 a plaque marks Fogazzaro’s birthplace. Going on, we reach the wide stretch of the church Chiesa dei Carmini, in Gothic style, with its characteristic white and pink facing. Further on, we see the road pass under the Porta Santa Croce at last and go on in north-west direction towards Schio, joining the state route n. 46 “del Pasubio”.
The church Chiesa dei Carmini overlooks the wide stretch that opens the outer stretch of the Corso Fogazzaro, not far from the Porta Santa Croce. The church is a marvellous Gothic building, erected around 1375, typical because of the two-coloured outer covering.
What strikes the eye is the decoration, starting from the marble representation in the lunette of the side portal, the Madonna with the Child between Saint Albert and Saint Paul, by the German Johann Baptist Krone (XVI-XVII cent.). Inside we see valuable ornamental bas-reliefs of the late fifteenth century and some important paintings: at the first altar on the left, the Madonna on the Throne between Saint Sebastian and Saint Rocco, of 1535, by Benedetto Montagna; at the second altar on the left, Carrying the Dead Christ, by Jacopo (1510-92) and Francesco Bassano (1540-92); at the third altar on the right, Eternal Father and Dead Christ, by Paolo Veronese (1528-88).


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Parco Querini

Viale Rumor – Contrà Chioare - Viale Rodolfi - Tel. 0444 222148
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The Parco Querini stretches out in the north-eastern part of the old town centre. It is defined on two sides by the banks of the river Bacchiglione and his tributary, the river Astichello, just after the Ponte Pusterla, and on the third side by the line of the Venetian walls, along the present Viale Rodolfi. The park takes its name from the Palazzo Querini, which fronts the Contrà San Marco, and from which a straight road starts, that, once crossed the Asticello, stretches out into the green, along with statues and sculptures of the eighteenth-century school.
The end of the walk is the pond, in the middle of which a round island has been created. On its top we find a small Ionic temple, a fine neoclassical piece of architecture of 1820. In the background we see the white church of Araceli and the mountains of the Vicenza area. A part of the garden has been arranged in the 19th century according to the romantic taste.


Villa Almerico Capra Valmarana "La Rotonda"

Via della Rotonda, 45 - Tel. 0444 321793, 333 6409237
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.villalarotonda.it 
Am Anfang der Riviera Berica lockt auf einem Hügel Villa Capra Valmarana „La Rotonda“ seit Jahrhunderten die Reisenden mit ihrem Profil und ihren Volumen an. Palladio zählt sie in seinem Traktat wegen ihrer Nähe zu Vicenza zu den Stadtvillen. Der Architekt beschreibt die Umgebung so: „Die Lage gehört zu den anmutigsten und erfreulichsten, die man finden kann. Das Haus liegt auf einem leicht zu besteigenden Hügel, der auf der einen Seite vom Bacchiglione, einem schiffbaren Fluß, begrenzt wird, und auf der anderen Seite von weiteren lieblichen Hügeln umgeben ist, die wie ein großes Theater wirken“. Heute wird der Aufstieg vom Fluss zur Villa von der Straße gekreuzt, eine Mauer unterbricht den natürlichen Hangverlauf. Das Gebäude, das zwischen 1566 und 1568 begonnen wurde, war im Rohbau wohl 1571 fertig. Nach dem Tod des Auftraggebers, des Kanonikers Paolo Almerico, wurde es 1591 von Mario und Odorico Capra übernommen. Die Familie Capra brachte die Bauarbeiten um 1620 zu Ende. An jeder der vier Fassaden ist der identische Pronaos mit
sechs ionischen Säulen zu sehen. Der palladianische Entwurf sah die Überdachung des Mittelsaals mit einer Kuppel vor, aber Vincenzo Scamozzi, der das Bauwerk vollendete, veränderte die ursprüngliche Idee mit einem anderen Aufbau. Die halbkugelförmige Decke ist
innen mit Fresken von Alessandro Maganza bemalt, die Darstellungen griechischer Götter an den Seitenwänden stammen von dem französischen Maler Louis Dorigny aus dem 18. Jh.


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The Villa Valmarana "Ai Nani"

Via dei Nani, 8 - Tel. +39 0444 321803
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.villavalmarana.com
Villa Valmarana liegt auf dem Colle del Bastian, einem sanften Hügelrücken, der – vor dem Hintergrund der Colli Berici – auf der einen Seite auf die Riviera Berica und die Ebene mit dem Fluss Bacchiglione, auf der anderen auf das Valletta del Silenzio blickt, das in den Romanen des Vicentiner Dichters Antonio Fogazzaro beschrieben ist. Die Villa verdankt ihren Beinamen den Skulpturen von
Zwergen, die in der Tracht des 18. Jh. an der Außenmauer aufgereiht sind: Die Legende erzählt, es seien die Wächter eines unglücklichen Mädchens gewesen. Die Anlage stammt aus dem 17. bis 18. Jh. und besteht aus drei Gebäuden auf einem länglichen Grundstück: das große Atrium mit den Säulen mit den angrenzenden Reitställen; das einstöckige Gästehaus mit einem Salon, der von mehreren Wohnräumen umringt ist, und die Villa mit einer Freitreppe und der typischen Anlage mit einem durchgehenden Mittelsaal und kleineren Räumen an den vier Ecken. Ihre Bekanntheit verdankt die Villa Valmarana ai Nani den außerordentlichen Freskenzyklen von den beiden Tiepolo: Vom Vater Giambattista Tiepolo stammt die Dekoration der Villa mit mythologischen und epischen Themen, sein Sohn Giandomenico Tiepolo schuf die meisten Gemälde im Gästehaus mit verschiedenen Themen von Karnevalsszenen bis zu Darstellungen mit orientalischem Flair.

 

 .... and the Oratorio of San Nicola, the churc of Santo Stefano, Palazzo Cordellina ...
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INFORMATIONS
Tourist Office – Piazza Matteotti, 12
tel. 0444 320854  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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