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Palazzo da Schio
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Contrà San Marco, 39
Der Graf Bernardo Schio strukturierte ab 1560 seinen Palazzo jenseits der Posterla-Brücke um. Franco Barbieri zu Folge war die Fassade 1565 noch nicht fertig gestellt.
Vermutlich wurden die Arbeiten erst 1566 nach einem Entwurf von Palladio beendet. Die Urheberschaft Palladios ist mittlerweile allgemein anerkannt.
Das zweistöckige Bauwerk weist im unteren Geschoss ein rustikales Bossenwerk auf - man beachte die strahlenförmige Anordnung um den Eingangsbogen und um die Öffnungen, die den Kellern Licht spenden. Die Beletage ist von vier korinthischen Halbsäulen und von drei Fenstern, die von einem kleinen dreieckigen Frontgiebel gekrönt sind, unterteilt. Das Innere wurde im Zuge von Restaurierungsarbeiten im Laufe der Jahrhunderte vollständig umgestaltet. Ein hübscher Garten erstreckt sich hinter dem Palazzo bis zum Ufer des nahen Flusses Bacchiglione. |
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