ES GIBT EINEN ORT...

...an dem die Tannen- und Lärchenwälder sich mit unendlichen Wiesen vermischen, ein Paradies für Murmeltiere, Hirsche, Gämsen und Rehe, ein Refugium für Eichhörnchen, Auerhähne und Adler.
… wo die Geschichte unauslöschliche Spuren hinterlassen hat: von den Felsenzeichnungen des Val d'Assa und dem Villaggio del Boste bis zur alten Kultur der Zimber.
… wo herrliche, schlichtweg unglaubliche Blumen wachsen, von der Türkenbund-Lilie bis zum Enzian, vom Edelweiß bis zum Sonnentau, einer fleischfressenden Sumpfpflanze.
… wo von 1310 bis 1807 eine der ersten demokratischen Regierungen der Geschichte gebildet wurde, die „Spettabile Reggenza dei Sette Comuni“.
… wo noch heute mit der Erzeugung von Käse, Honig und Kräuterschnäpsen und mit dem Sammeln von Pilzen und Waldfrüchten ein ständiger Austausch zwischen Mensch und Natur stattfindet.
… wo es noch immer Zwerge, Kobolde und Feen gibt, die uns aus dem Versteck ihrer Höhlen beobachten und ihre Späße treiben und die in den alten einheimischen Legenden lebendig geblieben sind.
… wo man mehr als 500 Kilometer lange Langlaufpisten findet, die sich im Sommer in das größte und vollständigste Netz aus Mountainbike-Strecken verwandeln.
… wo Trekking, Wanderungen und Reitausflügen noch ein Hauch von Abenteuer anhaftet, denn hier entdeckt man immer wieder neue Ecken.
… wo die “Nationalsportarten” Langlauf, Abfahrtslauf, Eishockey, Eisschnelllauf und Skispringen sind, und wo man sogar im Sommer Ski läuft – im Gras.
… wo einem ein Golffeld mit 18 Löchern, das zu den besten Europas zählt, und ein Flughafen mit Betonpiste in 1000 Metern Höhe ganz normal erscheinen.
... wo man die imposante Ca del Sasso hinaufsteigen kann, die mit ihren 4444 Stufen eine der längsten Treppen der Welt ist – sie besteht aus Kalkstein und wurde zwischen 1388 und 1392 erbaut.
... wo der Himmel ganz klar ist und man mit bloßem Auge die Sterne und das ganze Universum betrachten kann, wenn man sich im Gras oder im Schnee ausstreckt - oder aber durch eines der vier Teleskope des wichtigsten Observatoriums Italiens.
… wo einst die Götter lebten – auf der Altaburg und auf dem Cima Dodici, auf dem Monte Katz und im Valle Fren. Und vielleicht gibt es sie ja noch immer...

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